Diese Angebote planen wir derzeit:
Stand: 27.03.2026
Online-Workshop: Umgang mit Behörden
Alle von uns hatten schon einmal Kontakt mit Behörden, wie zum Beispiel mit dem Jobcenter, der Rentenversicherung, der Krankenkasse, usw.
Teilweise haben wir dabei gute Erfahrungen gemacht. Teilweise gab es Probleme, die vielleicht sogar eskaliert sind.
Zielgruppe des Angebots: Psychiatrieerfahrene Menschen (PE). Es sind aber auch interessierte Psychiatrie-Fachpersonen und Angehörige eingeladen.
Anliegen des Angebots ist nicht nur das Verhalten (Entstehung von Missverständnissen, Konflikten, Umgangsformen) von PE und Behördenmitarbeiter:innen (BMA) zu betrachten, sondern auch Systemfallen, kritische Strukturen, Arbeitsweisen von Behörden und Hilfen in den Blick zu nehmen. Auch individuelle Einzelanliegen sollen ihren Platz finden, allerdings zeitlich entsprechend begrenzt.
Workshop: Umgang mit Psychiaterinnen und Psychiatern
Viele Menschen haben Erfahrungen mit Besuchen bei Psychiater:innen. Wir suchen Menschen, die bereit sind darüber zu sprechen. Unser Fokus liegt darauf, wie Kommunikation mit Psychiater:innen von beiden Seiten her gelingen kann. Welches Verhalten behindert den gegenseitigen Austausch und welches Verhalten födert die Beziehung zwischen Psychiater:innen und Patient?
Hast du Interesse bei der Vorbereitung der Veranstaltung mitzuwirken oder über deine Erahrungen zu berichten? Angesprochen sind hiermit Patienten, deren Angehörige und Psychiater:innen.
Präsenz-Fortbildung: Wellness Recovery Action Plan (WRAP)
"WRAP" steht für "Wellness Recovery Action Plan" und wird ins Deutsche übersetzt als "Aktionsplan zur Erholung des Wohlbefindens" oder "Genesungs- und Wohlbefindens-Aktionsplan". Es ist ein selbstgestalteter Prozess zur Prävention und Verbesserung des eigenen Wohlbefindens, der dabei hilft, gesund zu bleiben und das eigene Leben nach den eigenen Wünschen zu gestalten.
Wir möchten eine Workshop entwickeln in dem wir den WRAP kennenlernen und die Teilnehmenden dazu befähigen einen eigenen WRAP zu erstellen. Mach mit!
Der WRAP wird im Kontext der psychiatrischen Hilfen und der Selbsthilfe genutzt.
Die Entwicklerin des Wellness Recovery Action Plan (WRAP) ist Mary Ellen Copeland. Sie ist eine US-amerikanische Autorin, Pädagogin und Fürsprecherin im Bereich psychische Gesundheit (Mental Health Advocate).
Mary Ellen Copeland entwickelte das WRAP-Konzept Ende der 1990er Jahre, basierend auf ihrer eigenen Genesungsgeschichte von einer bipolaren Störung und der Untersuchung von Bewältigungsstrategien bei anderen Menschen, die ähnliche Herausforderungen erfolgreich meisterten. Anstatt sich nur auf die Krankheit zu konzentrieren, erforschte sie, welche Wellness-Strategien den Menschen halfen, gesund zu bleiben.
IWS-Kurs: In-Würde-zu-sich-stehen
Wie, wo und ob?
Ein Kurs, ursprünglich aus den USA, bei dem es um die persönliche Offenlegung von psychiatrischen Diagnosen geht. Wird von zwei Expert:innen durch Erfahrung geleitet.
Mehr dazu hier...
DEINE IDEE...
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